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Schloss Hohenaschau

Verziert mit Stilelementen aus der Renaissance und dem Barock

Das Schloss Hohenaschau wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut. Anfangs fungierte es als Stützpunkt für das Obere Priental, in den folgenden Jahrhunderten wurde es jedoch weiter ausgebaut und entwickelte sich zum Verwaltungsmittelpunkt zahlreicher Adelsgeschlechter.

Im 16. Jahrhundert wurde das Schloss Hohenaschau erstmals umgebaut und mit Stilelementen aus der Renaissance verschönert. Im 17. Jahrhundert wurde das Gebäude um barocke Elemente wie die barocke Schlosskapelle und das Benefiziatenhaus, das heute das Prientalmuseum beherbergt, erweitert. Zwischen 1905 und 1908 gab es einige weitere Veränderungen, bevor das Schloss in den Besitz des Bundes überging. Heute wird es vom Bundesfinanzministerium als Ferienwohnheim genutzt. Aus diesem Grund kann nicht das ganze Gebäude, sondern nur ein ausgewählter Teil im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Dazu gehören die Schlosskapelle, die umfangreiche Wehranlage, die Preysingsäle sowie die Terrassen und der Innenhof. Im hier beherbergten Prientalmuseum können Besucher sich über die Herrschafts- und Baugeschichte informieren.

Ein besonderes Erlebnis ist das Schloss Hohenaschau auch für Kinder. In Kinder- und Familienführungen werden Burgfräulein und Ritter zum Leben erweckt, wodurch die Geschichte des Gebäudes eindrucksvoll und lebendig vermittelt wird.